Wie bin ich denn drauf?
Und wie ändere ich meine Stimmung?

Du stehst vor einem wichtigen Videomeeting, und kannst nicht einschätzen, was dich erwartet. Gerade darum ist es hilfreich, dir deines eigenen Befindens bewusst zu sein. Verstimmt das Meeting zu moderieren, wirkt sich auch auf das Team aus. Versuche, in eine positive Stimmung zu wechseln. Das geht am schnellsten mit einer kurzen Meditation.

Shut down, Tür zu und abschalten! Unser Homeoffice-Vorteil ist, dass wir zu Hause entspannter sind und uns selbst in kürzester Zeit wunderbar erholen. Dein Schlafzimmer ist der Ruheraum von dem die Leute im Büro nur träumen können. Nutze ihn! Nimm dir 10 Minuten Zeit und stelle dir einen Wecker. 

 

Übung 1: Breath in, breath out

Als erste Schritte in die Meditation sind vor allem Atemübungen ein guter Einstieg. Bei den Atemübungen beobachtest du deinen Atem und deine Gedanken. Nimm einfach wahr  – möglichst ohne zu bewerten. Es geht nicht darum, ob ein Gefühl positiv oder negativ ist. Stelle nur fest, dass es vorhanden ist.


Eine einfache Atemübung ist die 4-7-8-Methode. Diese Übung hilft dir, in dich hineinzukehren und zu akzeptieren, was ist. Folgendes Video veranschaulicht dir die Übung.

Auch die Meditation durch Achtsamkeit ist zu empfehlen.Siehe Punkt 2 im Kapitel Meditieren lernen: 5 Übungen für leichte Meditation.

Übung 2: Mind Flow

Übe das Ausatmen. Stelle dir vor, wie du mit jedem Atemzug Energie in dich aufnimmst und beim Ausatmen allen Stress aus dem Körper pustest.Die Gedankenreise. Denke dich in deiner Meditation an einen für dich wunderschönen, erholsamen und Kraft spendenden Ort.

Hier kommst du zur Übung. Im Kapitel Meditieren lernen: 5 Übungen für leichte Meditation Punkt 4 (Meditation durch Visualisierung) findest du mehrere einfach und kurz beschriebene Beispiele.